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Gefährdungs­analyse

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Gefährdungsanalyse für das Risikomanagement der Finanzkriminalität

Die Analyse der Geldwäschegefahren ist eine notwendige Voraussetzung, um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Anforderungen an eine Analyse sind deutlich gestiegen. So erzwingt bspw. die 3. EU Richtlinie mit dem risikobasierten Ansatz eine deutlich differenziertere Gefährdungsanalyse. Nur dadurch lässt sich schlüssig nachweisen, wann zum Beispiel vereinfachte oder erhöhte Sorgfaltspflichten anzuwenden sind.

Alle Finanzinstitute haben ihrer Risikosituation entsprechend angemessene geschäfts- und kundenbezogene Sicherungssysteme und Kontrollen zu schaffen.

Dabei sind folgende Risikoarten zu betrachten

  • Geldwäsche
  • Terrorismusfinanzierung
  • Finanzbetrug

Die Analyse erstreckt sich über den gesamten Konzern und schließt damit alle zur Gruppe gehörenden Unternehmen im In- und Ausland ein. Eine differenzierte Darstellung nach der Unternehmens- und Geschäftsstruktur ist notwendig, um auch lokale Abhängigkeiten berücksichtigen zu können.

Im Rahmen des Risikomanagement Prozesses dokumentiert die Gefährdungsanalyse die Ist-Situation. Durch die Risikobewertung und deren Analyse ergibt sich die Risikosteuerung und -begrenzung durch angemessene Maßnahmen.

Die Erstellung einer Gefährdungsanalyse erfolgt in Stufen:

  • Konzernweite Gefährdungsanalyse für alle Aspekte der Finanzkriminalität
  • Risikostrukturierung
  • Risikoanalyse des aktuellen Kunden- und Produktstammes
  • Unterscheidung der Risiken nach Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Finanzbetrug
  • Risikoorientierte Definition von Gegenmaßnahmen

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